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Ich geb’s zu – ich bin kein großer Fan von Valentinstag. Diese Überkommerzialisierung geht mir total auf’n Keks. Wenn man seinen Partner liebt und schätzt, dann braucht man keinen bestimmten Tag um Blumen oder Schokolade zu verschenken. Außerdem sind kleine Geschenke eh viel toller, wenn sie unerwartet kommen.

Dennoch ist dieser Tag für uns ein ganz besonderer. Zufälligerweise hat es sich nämlich an einem Valentinstag vor mittlerweile vier Jahren ergeben, dass aus Alper und mir ein Paar wurde. Auf der einen Seite fühlt es es sich nach “wow, schon vier Jahre” an, auf der anderen Seite mehr so “krass, erst vier  Jahre”. In dieser Zeit haben wir soviel erlebt, durchgestanden und aufgebaut. Wir haben gelacht, gehofft, gefeiert, gebangt und geweint. Wir haben geliebte Menschen verloren und liebenswerte Menschen dazugewonnen. Alper stand mir in den schwersten Zeiten meines Lebens immer zur Seite und ohne ihn hätte ich es nie gemeistert. Er hat seine Mittagspausen bei mir im Krankenhaus verbracht und mich getragen als ich nicht gehen konnte. Erst in diesen unerwarteten und schweren Krisen merkt man auf wen man wirklich bauen kann im Leben.

Wir sind in diesen vier Jahren dreimal in zwei verschiedenen Ländern und drei verschiedenen Städten umgezogen bevor wir vor knapp drei Monaten in Hamburg gelandet sind. Außerdem kamen irgendwann in den vier Jahren noch zwei Katzen hinzu, die uns erstmal als Nachwuchsersatz reichen (nur um gleich allen dahingehenden Fragen zu klären).

Wir standen bisher auch dreimal gemeinsam auf der anderen Seite der Kamera und haben uns von geschätzten Kollegen und Freunden als Pärchen ablichten lassen. Das kann ich nur wirklich jedem empfehlen, es macht viel Spaß und man hat endlich mal ordentliche Bilder von sich zusammen. Nicht immer nur diese “Duckface-Instagram-Selfies”.

Unser erstes gemeinsames Shoot war im Sommer 2011 kurz vor unserem Umzug von Wien nach Kiel. Wir wollten noch eine Erinnerung an die Stadt haben, in der wir uns kennen- und lieben gelernt haben. Die Fotos stammen von Orange Foto und wir lieben sie noch heute.

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Das zweite Shoot war Ende 2012 mit dem wunderbaren und warmherzigen Jon Pride an der Ostsee. Er ist nicht nur ein Wahnsinnsfotograf sondern ein guter Freund von uns geworden, der auch nicht davor zurück schreckt zu einer Geburtstagsüberraschungsparty einfach mal spontan von Aschaffenburg nach Hamburg zu fahren.

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Das dritte und bisher letzte Shoot fand mit Björn und Jessy von Hafenliebe Hochzeitsfotografie im Herbst 2013 in unserer ehemaligen Heimat Kiel statt. Auch hier wollten wir nochmal Fotos an dem Ort machen, an dem wir über zwei Jahre zusammen gelebt haben. Björn und Jessy sind uns seitdem auch sehr ans Herz gewachsen und mittlerweile betreiben wir vier zusammen auch einen gemeinsamen Hochzeitsblog names “Jack und Sally“.

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So gesammelt ist es schön unsere Entwicklung zu sehen und auch Erinnerungen in Form von Fotos an die Orte zu haben, an denen wir gelebt haben.
Ich bin schon sehr gespannt was die nächsten Jahre bringen werden und wo uns das Leben noch so hinführen wird.

Als ich für die Hochzeit von Shira & Stefan im September 2013 endlich mal nach Sylt gefahren bin, konnte ich nicht anders als zwei Tage dranzuhängen um die wunderschöne Insel endlich mal zu erkunden. Ist ja fast schon peinlich, da zieht man vor mittlerweile fast 2,5 Jahren nach Norddeutschland und war noch nie auf Sylt.

Die kleine Insel hat mich bzw. uns (Alper wurde auch genötigt endlich mal nach Sylt zu fahren!) sofort verzaubert mit ihrer einzigartigen Natur, den paradiesischen Stränden und den kleinen reetgedeckten Häuschen, die teilweise aussehen wie aus “Alice im Wunderland”. Und wo sonst stehen an der Bushaltestelle bitte Strandkörbe für die wartenden Fahrgäste rum? Nur das Wetter hätte besser sein können. Es hat quasi durchgehend geregnet und gestürmt. Das ging sogar soweit, dass einer unserer Schirme einfach gebrochen ist – und zwar nicht etwa das Holzstück am Ende sondern das Metallteil. Aber auch das Wetter konnte uns nicht davon abhalten leckeres Eis in der Sylter Eismanufaktur zu schlemmen, auf Erkundungstouren durch die Dünen zu gehen und atemberaubende Sonnenuntergänge mit sich ständig wechselnden Wolkengebilden zu beobachten.
Fazit: Wir kommen wieder! Und wir sind sehr offen für alle Tipps rund um Sylt (sei es Übernachtung, Essen oder Shopping).

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Weil ich manchmal dazu neige mich eher an die schlechten als an die guten Dinge zu erinnern, habe ich Anfang des Jahres 2013 begonnen die vielen schönen, bewegende und wichtigen Momente auf kleine Zettelchen zu schreiben und zu sammeln. Diese Idee habe ich schon vor langer Zeit mal auf Pinterest aufgeschnappt und fand sie wirklich süß und nachahmenswert.

Auf manchen Notizen stehen simple Dinge wie “den weltbesten Schokoladenkuchen gegessen” und auf anderen größere Ereignisse wie “Mietvertrag für die neue Wohnung unterschrieben”. Es war ganz wunderbar bei einer wärmenden Tasse Tee und dem Liebsten an der Seite einen entspannten Nachmittag auf der Couch zu verbringen und nochmal die besten Momente des vergangenen Jahres revue passieren zu lassen. In der Hektik des Alltags gehen die kleinen Dinge manchmal viel zu einfach verloren.

Für 2014 habe ich daher nur einen einzigen Vorsatz: Wieder so eine Schöne-Momente-Sammlung anlegen und diesmal noch viel konsequenter und öfter Zettelchen zu schreiben.

Probiert’s mal aus, es gibt kaum etwas Besseres an Silvester oder Neujahr als zu sehen wieviele tolle Dinge im vergangenen Jahr passiert sind.

Eigentlich wollte ich diesen Post schon viel früher schreiben, aber ihr wisst ja wie das ist. Ständig kommt einem etwas dazwischen, dann muss man in eine andere Stadt umziehen und am Ende ist shit happening on the Internet. So gibt es diesen kleinen Jahresrückblick auf den letzten Drücker.

Das war mein zweites volles Jahr als selbstständige Fotografin. Ich hab 24 Hochzeiten begleitet und war dafür außer in meiner ehemaligen Wahlheimat Kiel und meiner aktuellen Wahlheimat Hamburg auch noch in Lübeck, Leipzig, Weissenhaus, Salzburg, Steiermark, Kassel, Amorbach, Sylt, Kaprun, Laboe, Soltau, Munster und München.

Wie es dazu kam? Das frage ich mich manchmal auch! Natürlich spielt die Weiterempfehlung von ehemaligen Brautpaaren eine große Rolle, dieser Blog hier ist auch nicht unwesentlich daran beteiligt und das ein oder andere Mal vielleicht sogar Google. Wobei es ja schon witzig ist mit welchen Suchbegriffen die Menschen im Jahre 2013 unter anderem auf meiner Website gelandet sind. Hier ein kleines best of:

*) Fischgericht Hochzeit (warum? Warum meine Seite?)
*) pinke Fotografin (pink pink pink ist alles was ich habe…)
*) Montags hochzeitsessen (ich empfehle ein Fischgericht)
*) leere Wohnung in Spanien (ich wünschte, ich hätte eine)
*) cake poops Hochzeit (die armen Hochzeitsgäste)
*) ich muss nach Istanbul (wer nicht?!)
*) baumann photography (ich fühle mich geehrt)
*) leere Kartons (dazu fällt selbst mir nichts ein)
*) pink pigsel (eine Schweinerei!)
*) pink oink (langsam mache ich mir Gedanken)
*) der 30. Geburtstag tut weh (kann ich bestätigen)
*) Pixel Wien was ist gut (ich seh’s als Kompliment)
*) www.pnk-kiel.de (naja, fast)
*) baby pixel (mama pixel und papa pixel sind die glücklichsten pixel der welt)
*) Pink Lixwl (ich werd’s bei einem eventuellen Rebranding berücksichtigen)
*) Möwen. Möwen in jeder Variante. Wie z.B. Baby Möwe, Möwenaufzucht, Möwentierarzt, Baby von Silbermöwen, Baby Möwe nass, Wie nennt man das Kind einer Möwe, was essen neugeborene Möwen – dieses “Problem” ist vermutlich hausgemacht, indem ich einen Artikel über Möwen in meinem Leben je geschrieben hab: “Der Tag an dem ich eine Baby Möwe rettete” (Als Wienerin fühlt man sich mit den aggressiven Möwen hier im Norden manchmal echt wie in Hitchcock’s “Die Vögel”)

Zurück zum Thema: Abgesehen von den großartigen Hochzeiten war ich auch für andere Projekte und Shoots in ganz Deutschland, Österreich und für einen kurzen Tag sogar im EU-Ausland – der neutralen Schweiz – unterwegs. Ein bisserl stolz bin ich auch, dass ich mehrfach andere Fotografen und auch mehrmals Hochzeitsblogger vor der Linse hatte. Ich fühle mich immer sehr geehrt, wenn mir Kollegen aus der Branche vertrauen und sich von mir fotografieren lassen.

Zusammen mit meiner besseren Hälfte Alper haben wir auch einige Male das Hamburg Wedding Meetup organisiert. Dabei und auch bei vielen anderen Gelegenheiten habe ich kreative, interessante und liebe Menschen kennengelernt. Daraus hat sich im Laufe der Zeit nicht nur ein tolles und hilfreiches Netzwerk entwickelt, es sind auch großartige Freundschaften entstanden.

Neben einigen Einzelcoachings mit Fotografen hab ich auch die ersten (und letzten) zwei großen Workshops dieser Art in Lübeck und Wien veranstaltet. Das war toll, aber nicht ganz das Richtige für mich. In Zukunft werde ich keine weiteren Workshops dieser Art anbieten.

Anfang des Jahres war ich durch Hailey Bartholomew auch sehr motiviert es mal mit bewegten Bildern zu versuchen und hab in einem persönlichen Projekt mein erstes Video gedreht und geschnitten. Kurz darauf habe ich aus Spaß an der Freude noch ein kleines Reisevideo von meinem Trip nach Tirol gemacht. Danach hat mich der Stress der Saison eingeholt und irgendwie kam es nicht zu einem weiteren Video aus dem Hause Pink Pixel. Das soll sich aber nächstes Jahr – wie sovieles andere auch – ändern. Wer Lust hat die filmischen Werke zu betrachten kann das hier tun: 30 days of grateful & Tirol

Meine Arbeit hat es neben vielen Features auf allen großen, deutschsprachigen Hochzeitsblogs auch viermal in Hochzeitsmagazine geschafft. Und immerhin konnte ich auch zwei Fearless Awards abräumen (yay!).

Weitere Highlights der vergangenen Saison möchte ich euch nicht vorenthalten:

Bei einer Hochzeit fuhr mir tatsächlich der Brautvater mit dem Auto über den Fuß. Naja, eigentlich hat er sogar darauf geparkt, sodass ich meinen Fuß auch nicht rausziehen konnte. So ein Fuß hält aber ganz schön was aus habe ich dabei gelernt.

Bei einem meiner zahlreichen Flüge quer durchs Land wurde ich beim Verlassen der Maschine von einer sehr resoluten Flugbegleiterin am Arm gepackt und nach meinen Tattoos gefragt. So schnell konnte ich gar nicht reagieren, da hat sie mich schon am Dekollete befummelt und mich kichernd mit den Worten “Unser Pilot steht doch so auf Tattoos” ins Cockpit geschoben. Wo ich dann erstmal ein wenig überrascht stand und aus Verlegenheit gesagt hab “Wow, soviele Knöpfe” Was Besseres fiel mir auf die Schnelle nicht ein.

Gleich die zweite Hochzeit der Saison fand am Gipfel des Kitzsteinhorns auf 3.029m statt. Höhenangst darf man da keine haben.

Bei einer Hochzeit war eine echte Eule anwesend und hat mich – zusammen mit der Schwester der Braut – zu hysterischen Kreischkonzerten der Extraklasse beflügelt. Immerhin ging ein langgehegter Traum in Erfüllung und ich durfte eine Eule auf dem Arm halten. Meine Kamera hab ich dabei anderen in die Hand gedrückt. Manchmal vergisst man fast, dass man bei der Arbeit ist bei so einer Hochzeit.

Am Tag nach einer Hochzeit im sehr (SEHR!) heißen Salzburg war es nicht minder heiß und so verlegten wir das geplante Verlobungsshoot in den Fuschlsee. Das ist kein Tippfehler, wir waren alle IM See. Inklusive mir. Nachdem ich mir die Klamotten vom Leib gerissen hab bin ich zur Erfrischung selbst reingesprungen und hab mich ein wenig treiben lassen. Wie gesagt, manchmal merkt man das mit der Arbeit gar nicht so richtig.

Bei einer kirchlichen Trauung hat der Pastor erzählt, dass die Fotografin (das bin dann wohl ich) auch schon die Trauung der Eltern vor über 30 Jahren fotografiert hätte. Was dazu geführt hat, dass ich den Rest des Tages reihenweise darauf angesprochen wurde wie gut ich für mein Alter doch aussehe.

Ich habe eine “Promi-Hochzeit” in Hamburg begleitet, aber darüber darf ich zum Glück nichts verraten. Das ist vermutlich für alle Beteiligten besser so.

Für ein Shoot mit Hafenliebe Hochzeitsfotografie haben wir die Seiten gewechselt und standen gemeinsam als Paar mal wieder vor der Linse. Das war ein tolles Erlebnis und wir LIEBEN die Bilder.

Ein weiteres Mal haben wir die Seiten getauscht, nämlich als unsere Freunde Sophie und Rene selbst geheiratet haben. Es war einer der schönsten Abende des ganzen Jahres und es war spannend auch mal wieder als Gast auf einer Hochzeit zu sein. Die Fotos machte hier übrigens der talentierte und wunderbare Samo Rovan, auf seinem Blog könnt ihr die dazugehörigen Bilder anschauen (und wenn ihr genau schaut, sind Alper und ich auch einige Male zu sehen!): Sophie und Renes Hochzeit bei Samo Rovan

Wir haben auch “den Absprung” geschafft und sind von Kiel nach Hamburg gezogen. Nachdem wir vor nur knapp zwei Jahren erst aus Wien nach Kiel gezogen sind. Aber scheinbar ist Umzug mein Hobby.

Es gab noch viele, viele weitere Highlights und Anekdoten im vergangenem Jahr, aber das würde an dieser Stelle leider den Rahmen sprengen.

Und jetzt? Was genau das neue Jahr bringt weiß man ja nie so genau und ich bin nicht unbedingt so der “5-Jahres-Planer”. In den letzten Jahren habe ich außderdem auf die harte Tour gelernt, dass es im Leben oft anders kommt als man denkt. Deshalb versuche ich mir nicht zu konkrete und strenge Wege aufzuerlegen. Natürlich gibt es viele Pläne, Projekte und Ideen, die verwirklicht werden möchten. Auf jeden Fall möchte, nein ich MUSS mir mehr Zeit für persönliche Projekte und Herzensangelegenheiten nehmen. Das ist im letzten Jahr leider viel zu kurz gekommen. Und ich möchte mehr reisen und mal wieder neue Ecken der Welt erkunden.

Und was da sonst noch so beruflich und privat kommt, könnt ihr bestimmt weiterhin auf meinem Blog verfolgen.

Ich bedanke mich nun herzlich bei allen, die diesen überlangen Text tatsächlich zu Ende gelesen haben und auch sonst bei allen, die mich unterstützen und mir vertrauen. DANKE!

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Oooops, I did it again. Nachdem wir erst vor gut zwei Jahren diesen Monsterumzug aus Wien nach Kiel an die Ostsee hinter uns gebracht haben, stand der nächste Umzug an. Diesmal allerdings nicht ganz so weit, es ging in die schöne Hansestadt Hamburg. Das heißt allerdings nicht, dass es einfacher war als beim letzten Mal – ganz im Gegenteil. Und selbst wenn man nach meinem achten Umzug denken sollte, dass mich nichts mehr überraschen kann… es kann!

Den aktuellsten Umzug hab ich mit meinem Handy dokumentiert und einige der Fotos kennt ihr vielleicht schon von Instagram. Ich bin süchtig danach da recht aktiv, weil es mir irgendwie sympathischer ist als Facebook, ich mein Handy immer dabei hab und mit Apps wie Snapseed, VSCOcam und Instagram das Fotografieren mit dem iPhone viel Spaß macht. (Wer mir auf meinen täglichen Abenteuern folgen möchte, kann mir @pinkpixelpaola auf Instagram gerne folgen!)

Umzug nach HH 02
(links: Wandfarbe aussuchen – vier Besuche im Baumarkt, schlaflose Nächte und endlose Diskussionen später haben wir uns tatsächlich für zwei Farben entschieden. Den Plan, die Raufasertapete zu entfernen haben wir nämlich doch wieder verworfen. Was ist das nur mit Deutschland und seiner Raufasertapete?! rechts: Unsere Katzen lieben die Umzugskartons)

Umzug nach HH 03
(links: 85m² Decke streichen klingt in der Theorie irgendwie einfacher. rechts: Dreimal dürft ihr raten, wer den Großteil gestrichen hat)

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(links: Hier nimmt unser neues Homeoffice erste Formen an. rechts: Entgegen anderslautender Aussagen haben wir es NICHt in 80% Grau gestrichen.)

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(links: noch mehr Decken streichen. rechts: neuer Teppich)

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(links: In Memorian Dexter Morgan. rechts: Wir entdecken noch mehr Freuden des Neubaus – unsere schönen, großen Hängelampen aus unserer Altbauwohnung mit 3,20m hohen Decken hängen in der neuen Wohnung in etwa auf Bachnabelhöhe.)

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(links: Schattenspiele. rechts: Sonne. In Hamburg!!!)

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(links: VIER TAGE vor Einzug und wir haben nichts außer einem Teppich in der neuen Wohnung. Da kann jemand Prioritäten setzen. rechts: Erstmal Ahoi Brause)

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(links: Das Schlafzimmer nimmt Gestalt an. rechts: Perfektes Wetter um auszumalen.)

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(links: Unsere marrokanische Lampe im Schlafzimmer. rechts: Es sieht langsam auch nach Büro aus.)

Umzug nach HH 11
(links: Umzugsstichtag. Gleich mal bei den neuen Nachbarn beliebt machen, indem man die raren und beliebten Parkplätze vor dem Haus beansprucht. rechts: Wir haben zur Unterstützung ein bekanntes Unternehmen aus Kiel beauftragt.)

Der Umzugstag begann um 7 Uhr morgens. SIEBEN UHR. M.O.R.G.E.N.S. Wo ist Amnesty International wenn man sie mal braucht?! Die fleißigen Helferlein hatten ruck-zuck unser gesamtes Hab und Gut in den LKW geladen. Um 10 Uhr machte sich dieser bereits auf den Weg in die neue Wohnung in Hamburg. Doch dort kam er erstmal nicht an. Denn dieser LKW mit unserem gesamten Hab und Gut hatte – und ich zitiere die Speditionsfirma – einen klitzekleinen Motorschaden und steht mit unserem gesamten Hab und Gut in der Werkstatt. Es gibt einfach Dinge, die können nur mir passieren. Dieser LKW hat 365 Tage im Jahr um einzugehen und welchen sucht er sich aus?! UNSEREN UMZUGSTAG. Die Stunden ziehen ins Land, ich hocke in einer leeren Wohnung in Kiel wo ich mit den Katzen die Stellung hielt und Alper hockte in einer leeren Wohnung in Hamburg wo er auf das Umzugsunternehmen wartete.

Umzug nach HH 12
(links: Irgendwann kamen unsere Sachen dann doch in der neuen Wohnung an. rechts: Zur Belohnung gibt’s erstmal Astra Arschkalt)

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(links & rechts: Erster Morgen im neuen Heim.)

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(links: Es gibt viel zu tun. rechts: Der Blick aus dem Fenster auf den Sonnenuntergang entschädigt für einiges.)

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(links: Man fängt an im Baumarkt Gesichter zu sehen. Rechts: Möbelshopping bei den Wohngeschwistern.)

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(links: Offenbar finde nur ich Möbelshopping spannend. rechts: Zur Entschädigung für die vielen Stunden in Möbelgeschäften gibt’s erstmal Kuchen von Herr Max.)

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(links & rechts: Wohnungsrückgabe der alten Wohnung in Kiel. Ich werd unsere schöne, große Altbauwohnung mitten im Zentrum vielleicht doch ein wenig vermissen.)

Umzug nach HH 18
(links: Unterwegs zum Rathaus Altona, erstmal ein kleiner Umweg zum Altonaer Balkon mit Blick auf die Köhlbrandbrücke. rechts: Alper in der Allee. Wo wollten wir nochmal hin?! Achja, zum Rathaus!)

Umzug nach HH 19
(links: Termine machen bringt’s. rechts: Ein bis zwölf Besuche beim blau-gelben Schweden dürfen natürlich auch nicht fehlen.)

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(links: Noch mehr Möbelshopping in der Wäscherei. rechts: Sonntäglicher Ikea-Aufbau-Spaß, die Katze hilft)

Umzug nach HH 21
(links: Schon wieder. rechts: Ich vermisse meine Körpermitte.)

Umzug nach HH 22
(links: Weihnachtsstimmung bei Ikea. rechts: Das erste Mal backen in der neuen Wohnung (und schon den Backofen ruiniert – aber das ist eine andere Geschichte). Weil wir noch keine Tische haben benutzen wir Umzugskartons)

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(links: Endlich wieder richtiges Essen. Auf einem Teller. An einem Tisch. Mit Besteck!!! rechts: Juhu, wir haben einen Esstisch)

Umzug nach HH 24
(links: Entspannen auf der Couch. rechts: Schöner Ausblick, aber leider nicht unserer.)

Umzug nach HH 25
(links: Typisch Hamburg. Rechts: Endlich Offiziell!!! ICH BIN EIN HAMBURGER!!!)